Chuck le Monds

Chuck LeMonds am Welttag der Bühnenwirtshäuser

Kultur im Tonkeller (KiT) veanstaltet:
Chuck LeMonds am Welttag der Bühnenwirtshäuser

Chuck LeMonds wurde im Sommer 1959 in St. Louis (Missouri), also an den Ufern des Mississippi geboren. Seine Mutter, sang leidenschaftlich populäre Jazz-Songs aus den 1940ern und 50ern, spielte Klavier und Klarinette. Elf Kinder belebten das Heim, in dem mit dieser Frau die Musik zuhause war. Alle lernten sie Folk Songs, Musical-Melodien und was sonst noch zu der Zeit populär gewesen ist.

(„Ich erinnere mich, daß ich mit ungefähr sechs Jahren beim Klavier stand, meine Mutter spielte und brachte mir ‚Maybe’ bei, ein Jazz-Tune.“). Mit 15 hatte LeMonds seine erste Gitarre. Auf der er sich Songs von Bob Dylan, Neil Young, Woody und Arlo Guthrie aneignete. Ein Jahr später erhielt er auch ein Banjo. Der Umzug in die Appalachian Mountains brachte mit sich, daß er dort an jeder Ecke Bluegrass Music hörte und die Stanley Brothers schätzen lernte. Als Achtzehnjähriger schrieb LeMonds seinen ersten eigenen Song. Mit 21 brach er, gemeinsam mit einem Freund, nach Europa auf. („Ich wollte sehen, wie die Menschen außerhalb Amerikas leben.“). Die beiden machten Straßenmusik, spielten in Pubs. Während der 1980er-Jahre spielte LeMonds in Wisconsin bei diversen Bands, tingelte durch den Mittelwesten der Vereinigten Staaten, profilierte sich in Clubs, bei Festivals und live im Radio.1991 zog Chuck LeMonds nach Europa, arbeitete da mit vielen exzellenten Musikern aus der Folk-, Jazz- und Songwriterszene. 2000 tourte LeMonds zweimal mit seiner Band "The Impermanents". Eine der Tourneen führte ihn in seine Heimat Wisconsin.

Karten im Vorverkauf im Kunsthaus Horn, 02982 20030 oder 06641329664
Eintritt: VVK 19.- € / AK 22.- €

Ort: Tonkeller im Kunsthaus

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